Omaha-Poker
Omaha Poker
folgt mit zwei
Abweichungen den
Regeln von Texas
Hold´em Poker.
Diese
Abweichungen
sind:
- Die
Spieler
erhalten
anstatt zwei
vier
Pocket-Karten.
- Die
Spieler
müssen zur
Erlangung
des besten
Blatts zwei
der
Pocket-Karten
und drei
"Gemeinschaftskarten"
nutzen.
Das Prinzip
ist gleich, aber
die beiden
Unterschiede
verlangen eine
total andere
Spielstrategie.
Omaha Hi/Low
Omaha Hi/Low
folgt den
gleichen Regeln
wie das normale
Omaha, es gibt
jedoch einen
zusätzlichen
Weg, einen Teil
des Pots zu
gewinnen.
Der
Hi-Gewinner ist
der Spieler mit
dem besten
Blatt, wie in
Omaha Hi Only.
Aber zusätzlich
zum Hi-Gewinner,
kann es auch
einen
Low-Gewinner
geben. Bei dem
Low-Blatt
handelt es sich
um ein Blatt mit
5 Karten mit
jeweils weniger
als 9 Augen. Für
das Low-Blatt
müssen zwei
Pocket-Karten
und drei
Gemeinschaftskarten
genutzt werden.
So würden z.
B. eine 3, 4, 5,
6 und 8 in
beliebiger Farbe
ein Low-Blatt
ergeben. Gibt es
auch einen
Low-Gewinner, so
wird der Pot
50/50 zwischen
dem Hi- und dem
Low-Gewinner
aufgeteilt. Gibt
es mehrere
Low-Blätter,
wird der
Low-Gewinner
ermittelt, indem
durch Vergleich
die höchsten
Low-Karten
gesucht werden.
Dann die
zweithöchsten
etc. Gibt es
zwei identische
Low-Hands, wird
der Low-Pot zu
gleichen Teilen
aufgeteilt.
Da es am Ende
mindestens drei
unterschiedliche
Low-Karten
(Augenzahl unter
9) am Spieltisch
(Gemeinschaftskarten)
geben muss, um
sich für ein
Low-Blatt zu
qualifizieren,
muss es nicht
bei jedem Spiel
einen
Low-Gewinner
geben. Zudem
kann ein Spieler
aus den an ihn
ausgegebenen
vier Karten
zusammen mit den
drei
Gemeinschaftskarten
auch
verschiedene
Pocket-Karten
für Hi und Low
verwenden, wo
wiederum
unterschiedliche
Karten als Basis
gelten.
In Hi Low
Omaha ist das
niedrigste Blatt
eine 5, 4, 3, 2,
Ass in
beliebiger Farbe
(Flushes und
Straights zählen
im Vergleich zum
Low-Blatt
nicht). Asse
zählen als High
oder Low und so
kann ein Ass
sowohl für ein
Hi- als auch ein
Low-Blatt
verwendet
werden.
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